Was von der Kulturhauptstadt bleibt …

… wird auch im Bereich des ehemaligen Flussbades Altchemnitz konkret sichtbar: Heute wurde die neue Fußgängerbrücke am Standort der alten Brücke eingehoben. Hier entsteht ein naturnah gestalteter Freizeit- und Erholungsort, der auch wieder den Zugang zum Wasser ermöglichen wird.

Insgesamt 30 solcher Interventionsflächen werden bis 2025 unter der Regie des bündnisgrünen Baubürgermeisters fertiggestellt sein. Von der traditionsreichen Hartmannfabrik über den neuen Stadtteilpark in Altendorf bis hin zu einem neuen Platz für Dorffeste in Euba ist für jeden Stadtteil etwas dabei: https://chemnitz2025.de/interventionsflaechen/

Die Ideen dazu kommen häufig von den Bürgerinnen und Bürgern und Vereinen aus den Stadtteilen und Ortschaften selbst. Es sind Projekte unmittelbar aus der Nachbarschaft und viele beteiligen sich. Deshalb macht es mich wütend, wenn ein Teil des Stadtrates die Kulturhauptstadt bei jeder Gelegenheit schlechtredet und so tut, als würde dabei an den Chemnitzern vorbei „eine kleine linksgrüne Kunstszene verhätschelt“. Das ist einfach Unsinn. Mit solchen Diffamierungen wird auf dem Bürgerengagement in den Stadtteilen herumgetrampelt. Ziel dieser destruktiven rechten Kräfte ist es, einen Spalt in die Stadtgesellschaft zu treiben. Doch Kulturhauptstadt sind wir nur gemeinsam!

Nach oben
Skip to content