Ukraine-Benefiz-Konzert: Solidarität ist der Boden für Europas Demokratie in Freiheit

Dienstag, 17. Mai 2022 im Carlowitz Congresscenter, Beginn 19:00 Uhr. Eine Produktion des chemnitzer jazzclub e.V. in Kooperation mit der C3 GmbH.

Das Wissen um die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine macht uns alle traurig, beklommen und auch wütend: Die Empathie in uns ist menschlich und will „etwas tun“ für die bedrohten und verfolgten Mitmenschen aus und in der Ukraine. Das Ukraine Benefiz-Konzert wird bestimmt ein beeindruckendes Konzert.

Seit vier Wochen proben cirka 50 ukrainische Menschen, darunter viele Kinder, Tänze. Da spielen ein zehnjähriger Cellist und ein toller Junge mit seiner Geige mit. Das wird ein großes Projekt – mitten zwischen den anderen Jazz- und Rock-Bands und vor dem Konzert-Teil mit dem ukrainisch/ israelischenJazz-Duo Ganna Gryniva & Tal Arditi Duo. Geistiger Vater dieses Konzerts ist Harald Krause, Ehrenvorsitzender des Chemnitzer Jazzclubs. Das Konzert wird von seinen „JazzOnkelzz“ eröffnet. Der Konzerterlös geht an den Verein AG Ukraine-Chemnitz-Europa. Kommt vorbei!

Karten können hier bestellt werden.

Horst Adler Kapelle: Vier Musiker aus Chemnitz, deren Band seltsamerweise „Horst Adler Kapelle“ heißt, heizen seit 2012 ihren Fans mit Rocksongs ein, die einem oft sehr bekannt vorkommen. Trotzdem klingen sie dann doch ganz anders.

Lukas Heinig – Piano: Lukas Heinig studierte in Weimar Jazz/ Pop. Er gilt als einer der phantasievollsten Pianisten. Wie nur wenigen gelingt es ihm, bei seinen Soli das Instrument zum singen zu bringen, er entführt sein Publikum in eine (Klang)-Welt voller Träume, Leidenschaften und Überraschungen. Dabei spannt er den Bogen gekonnt von barocken Strukturen, über impressionistische Klangmalereien, expressionistischem Ausdruck bis hin zu lateinamerikanischer Rhythmen.

Ganna Gryniva & Tal Arditi Duo – Ukraine, Israel: Ethno-Jazz, für den Ganna komponiert und arrangiert, ist die ukrainische Folklore zu einem zweiten Frühling und nimmt das Publikum auf eine Reise mit. Virtuos und spielerisch, aber auch voller Melancholie taucht das Quintett in die Geschichte und das Geheimnis verschiedener Musiktraditionen ein und erschafft eine neo-native Sprache.

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