AJZ-Diffamierung ist haltlos und unprofessionell

 

Zschocke: „Gemeinsam zivilgesellschaftliches Engagement gegen rechte Gewalt und Hetze unterstützen, statt Haare in der Suppe zu suchen.“

 

Chemnitz. Dem Chemnitzer GRÜNEN-Politiker Volkmar Zschocke fehlt das Verständnis für die Anschuldigungen der Chemnitzer CDU gegenüber dem Alternativen Jugendzentrum (AJZ), wie sie im Artikel der Chemnitzer Morgenpost vom 25.10.2018 geäußert wurden:

„Die Chemnitzer CDU will sich am AJZ vergreifen und bringt einen Verein, der sich seit fast drei Jahrzehnten für junge Menschen engagiert, in einen haltlosen Zusammenhang mit ‚gewaltbereiten Extremisten‘.“

„Einen Graffiti-Workshop als Anlass zu nehmen, einen anerkannten und geschätzten Träger der Jugendhilfe derart zu diffamieren ist haltlos und unprofessionell. Angemessen wäre, Fragen und Zweifel in einem sachlichen Gespräch mit den Verantwortlichen auszuräumen.“

„Ich lade die CDU ein, gemeinsam das zivilgesellschaftliche Engagement gegen rechte Gewalt und Hetze zu unterstützen, statt Energien darauf zu verschwenden, das Haar in der Suppe zu suchen. Die beste Gelegenheit dazu ist, die Kundgebung ‚Nie wieder!‘ am 9. November zu unterstützen.“

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